Stimmenimitator Gerald Vukits parodiert Stars wie ELVIS P. aus Memphis, HANSI H. aus Tirol, DEAN M. aus "Alk-Land", SAMMY D. jun. aus Las Vegas, PETER A. aus Wien und viele andere mehr...
Komiker "George Nachtigall" fungiert als lustiger Showpräsentator etc.
Programmdauer: ca. 100 Minuten (eine Pause)
... oder als Showeinlage: bis zu 60 Minuten
PLAKAT-MUSTER
Show-Überblick
Eine brandneue Show, die Erinnerungen weckt…
- Erinnerungen an absolute Show-Legenden…
Live gesungen – und mit viel Witz!
Hatten auch Sie nie die Gelegenheit, Stars wie Elvis Presley, Dean Martin, Sammy Davis jun., Peter Alexander und viele mehr - GEMEINSAM (!) - an einem Abend LIVE auf der Bühne zu erleben…?
Dann ist diese Showeinlage vielleicht die nächstbeste Gelegenheit, um das jetzt nachzuholen…
Das erwartet Sie in dieser Show:
Zunächst betritt ein gewisser „George Nachtigall“ die Bühne, der sich binnen Sekunden als Komiker entpuppt. Warum er auf die Bühne kommt, sei vorab nicht verraten. Doch ist es für ihn vollkommen unverständlich, dass sich Gerald Vukits (auf den das Publikum offenbar wartet…) in seiner Parodien-Show mit Stars und Prominenten befassen möchte. Es folgt ein Feuerwerk an Pointen.
Nach einer Weile beginnt Gerald Vukits mit seinen Parodien auf Showlegenden. Und „George Nachtigall“ verschwindet von der Bühne.
Roger Whittaker („Abschied ist ein scharfes Schwert“) ist der erste Star, den Gerald Vukits parodiert. Obwohl Vukits diese Stimme täuschend echt nachmacht, möchte „George Nachtigall“, der sich nun offenbar im Backstage-Bereich aufhält, jetzt viel lieber Peter Alexander hören…
Also parodiert Gerald Vukits seinen Wiener Landsmann Peter Alexander. Der Alexander-Hit „Was Frauen träumen“ ist der Auftakt in diesem abwechslungsreichen Alexander-Block. Denn, genau wie der große, unvergessliche österreichische Entertainer früher, parodiert Vukits auch gleich Hans Moser („Die Reblaus“), ehe, zur Freude der Alexander-Fans, auch andere Alexander-Hits live angesungen werden.
Haben Sie schon einmal Max Raabe, Heinz Rühmann, Mr. Bean und Arnold Schwarzenegger das Lied "Ich breche die Herzen der stolzesten Frauen" - "im Quartett" - singen gehört?
Na, dann wird es aber jetzt Zeit...
Nach weiteren Parodien auf Julio Iglesias und Willi Nelson („To all the girls I’ve loved before“), Winnetou und Old Shatterhand sowie auf Bobby Vinton („Mr. Lonely“) sorgt Gerald Vukits auch mit seiner Parodie auf „Austria 3“ (Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich, Georg Danzer) für Lacher („Macho Macho“).
In der nächsten Nummer stehen ebenfalls drei Herrschaften im Mittelpunkt – drei absolute Legenden des internationalen Showgeschäfts: nämlich Frank Sinatra, Sammy Davis jun. und Dean Martin. Kurzum: The Rat Pack. Zwei von ihnen wird Gerald Vukits live parodieren. Welche zwei? Das wird vorher nicht verraten. Doch kann man davon ausgehen, dass Gerald Vukits auf seine überaus originelle Dean-Martin-Parodie ("Everybody loves somebody") auch diesmal nicht verzichten wird. Ob der echte Dean Martin auf der Bühne jemals so angeheitert wirkte, wie Gerald Vukits in seiner Parodie? Überzeugen Sie sich selbst!
Beginnend mit einem „Two and a half men“-Gag wird abermals ein Pointen-Feuerwerk entfacht...
… ehe Paul Ankas „Eis am Stiel“-Klassiker „Puppy Love“ ertönt. Dabei wird’s romantisch - und abermals witzig. Doch steht hier dieses wunderbare, romantische Lied im Vordergrund – und die täuschend echte Interpretation von Gerald Vukits.
Wenn Gerald Vukits danach plötzlich als Heino („Blau blüht der Enzian“) auf der Bühne steht, wissen die Zuschauer: Jetzt ist’s Zeit für Volksmusik und Schlager.
Da darf auch der Andreas-Gabalier-Hit „I sing a Liad für di“ nicht fehlen.
Und natürlich kommt auch Publikumsliebling Hansi Hinterseer dran. Mit blonder Langhaar-Perücke, einem Strauß wunderschöner roter Rosen und dem live gesungenen Hinterseer-Hit „Du hast mich heut noch nicht geküsst“ macht sich „Hansi“ … ähm … Gerald … nun an einen weiblichen Fan heran. Auch der Stimmungshit „Hände zum Himmel, Hände zur Hölle“ ist in Hinterseer-Manie(r) zu hören.
Jetzt geht das Licht aus und es ertönt das weltberühmte „Also sprach Zaradustra“. Elvis-Fans erahnen, was jetzt kommt. Und sie sollen recht behalten: Beim Finale steht Gerald Vukits als Elvis auf der Bühne. Und zwar als Elvis bei einem seiner letzten Konzerte. – Mit schwarzer Perücke, dicken Kotletten und weißem Showkostüm – ganz so, wie es die Fans von so einer Show erwarten. „All shook up“, „Teddy Bear“, „Don’t be cruel“ – damit wird die Stimmung nun auf den Höhepunkt getrieben. Klar, dass beim Schlusslied „Can’t help falling in love“ die obligaten Halstücher an Fans verteilt werden. Am Ende heißt es zwar: „Elvis has left the building“, aber…
… was wurde aus „George Nachtigall“? Ist der immer noch da…?
Das Schlusslied „Dankeschön, es war bezaubernd“ sollte Klarheit schaffen…
Im Unterschied zu der erfolgreichen LAS-VEGAS-SHOW „LEGENDS IN CONCERT“ werden in der Show „BELIEBTE STARS“ alle Stars von EINEM EINZIGEN (!) Entertainer nachgemacht: Von Gerald Vukits.
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Danach hat das Publikum die Vielseitigkeit von Gerald Vukits kennen gelernt. In der Regel haben die Gäste bereits gegessen und sich bei dieser Show köstlich unterhalten.
Wer mehr von Gerald Vukits hören möchte, sollte ggf. unbedingt auch die anschließende Aftershowparty mit Tanzmöglichkeit erleben. Gerald Vukits ist ein Fan der Hits der legendären „Eis am Stiel“-Filme und hat zahlreiche „Eis am Stiel“-Evergreens in seinem Gesangs-Repertoire. >>WEITER